GEFÄHRLICHKEIT

0 Jahre
Altersmedian der COVID-Verstorbenen
Lebenserwartung: 81 Jahre
0 %
der COVID Todesfälle waren über 70 Jahre
0 %
der Weltbevölkerung sind bisher nicht im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben. Stand: 28.11.21

das bedeutet, dass:

0
Menschen weltweit bisher im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind. Stand: 28.11.2021
0 %
der Deutschen haben sich bisher nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Stand: 28.11.21

das entspricht:

0
Genesenen
0 %
von allen Todesfällen in 2020 standen im Zusammenhang mit COVID-19

das entspricht:

0
Todesfällen 2020
0 %
der COVID-19 Toten waren unter 60 Jahre

Anteil COVID-19 Todesfälle pro Altersgruppe

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Infektionssterblichkeit (nach Alter)

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0 %
Infektionssterblichkeit (Median)
Übersterblichkeit
(nicht demographiebereinigt)

Stand: Juli 2021

0 %
der untersuchten COVID-19 Todesfälle wiesen keine relevanten Vorerkrankungen auf
0 %
der untersuchten COVID-19 Todesfälle hatten zwischen einer und vier Vorerkrankungen, am häufigsten drei
0 %
der untersuchten COVID-19 Todesfälle wiesen ein krankhaftes Übergewicht auf
Mortalität nach Alter (alle Todesursachen); COVID-19 Todesfälle 2020

*2020 gab es 20% mehr über 80 Jährige als 2016

Quellen: Statista; Genesis; RKI

COVID-19 Tote pro 100.000 Infizierter*

0-9 Jährige

10-19 Jährige

20-29 Jährige

30-39 Jährige

40-49 Jährige

50-59 Jährige

60-69 Jährige

70-79 Jährige

+80 Jährige

* Berechnung: In der Altersgruppe 30-39 gab es bis zur KW 45 insgesamt 78.796 positiv getestete COVID-19 Fälle. Das RKI geht davon aus, dass die Dunkelziffer doppelt so hoch ist. Im selben Zeitraum sind bisher 321 Menschen in der Altersgruppe im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben. Das entspricht 157.9592 Fälle zu 321 Todesfällen auf 100.000.

Hospitalisierte COVID-19 Fälle nach Alter der Gesamtbevölkerung KW 10 – 53/2020 und KW 01 - 36/2021

GESUNDHEITSSYSTEM

Krankenhaus

BETTENAUSLASTUNG im Jahr 2020

JAHRE
Altersmedian COVID-19-Patienten im Krankenhaus
Krankenhaus

BETTENBELEGUNG im Jahr 2020

für: 0
Mitarbeiter in Kliniken und Praxen wurde 2020 Kurzarbeit beantragt
0 %
der Intensivbetten sind aktuell mit COVID-19 Patienten belegt
Stand: 04.12.21
0 %
der Intensivbetten wurden 2020 durchschnittlich für COVID-19 Patienten benötigt
(zwischen 0,72% - 23,65%)
0 %
der Intensivbetten wurden 2021 durchschnittlich für COVID-19 Patienten benötigt
(zwischen 1,53% - 24,19%)
Stand: 04.12.21

COVID-19 Intensivpatienten pro Tag*

(Täglicher Durchschnitt vom 29.04.2021 bis 24.11.2021)

0-17 Jährige

18-29 Jährige

30-39 Jährige

40-49 Jährige

50-59 Jährige

60-69 Jährige

70-79 Jährige

80+ Jährige

Alter unbekannt

Intensivpatienten nach Alter

0 %
der Intensivpatienten sind unter 40 Jahre

COVID-19 Patienten auf Intensivstationen nach Impfstatus*

Daten aus HELIOS Kliniken

* Für die Interpretation der Daten ist zu berücksichtigen, dass bei den Covid-19-Patienten nicht unterschieden wird, ob sie ursächlich wegen Covid-19 in stationärer Behandlung sind oder Covid-19 eine Nebendiagnose ist. 

1 bis 2

Intensivbetten pro Station
waren 2018 aufgrund von
Personalmangel gesperrt

37%

der Intensivpflegenden wollen in den nächsten 5 Jahren (Stand 2018) den Beruf verlassen. Häufigster Grund der Unzufriedenheit sind die Arbeitsbedingungen

22%

erklärten 2018, dass die Notfallversorgung häufig beeinträchtigt ist

12%

erklärten 2018, dass häufig Operationen abgesagt werden müssen

1 von 3

Intensivbetten
ist aktuell aufgrund von
Personalmangel gesperrt
Die gesetzlich verordneten Mindestgrenzen bei der Pflegepersonalbesetzung tragen dazu bei, dass weniger Intensivbetten betrieben werden können.

Hospitalisierte COVID-19 Patienten (Durchschnitt pro Woche)

Meldewochen KW 10 – 53/2020 und KW 01 - 41/2021

Hospitalisierte COVID-19 Patienten pro Tag 2020

(Durchschnitt seit KW 10 in 2020)

0-4 Jährige

5-14 Jährige

15-34 Jährige

35-59 Jährige

60-79 Jährige

80+ Jährige

Hospitalisierte COVID-19 Patienten pro Tag 2021

(Durchschnitt KW 01-44 in 2021)

0-4 Jährige

5-14 Jährige

15-34 Jährige

35-59 Jährige

60-79 Jährige

80+ Jährige

PCR-TEST

Der PCR-Test kann nur nachweisen, ob bestimmte, sehr kleine Virus-RNA-Abschnitte vorhanden sind. Ob eine Infektion vorliegt, ist durch ein positives PCR Testergebnis alleine nicht bewiesen.

CT-WERT

Der CT Wert ist die Anzahl der Vervielfätigungsdurchläufe beim PCR Test. Ein hoher CT-Wert weist also auf eine niedrige Viruslast in der Probe hin. Untersuchungen des Robert Koch-Instituts haben gezeigt, dass Coronaviren ab einem CT-Wert von 30 nicht mehr im Labor vermehrt werden können. Das spricht auch gegen eine Ansteckungsgefahr durch die Person, von der die Probe stammt.

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der positiven Tests mit einer Zyklusschwelle von 40 (Ct-Wert) wären bei einem Ct-Wert von 30 negativ.

0 %
der COVID-19 Behandlungsfälle in 2020 in Krankenhäusern hatte die Nebendiagnose U07.1*

*Es wird zudem darauf hingewiesen, dass die Nebendiagnose U07.1 keine Aussage darüber erlaubt, ob die COVID-19-Erkrankung ursächlich für die stationäre Behandlung war. Erfasst werden damit auch Fälle, bei denen die COVID-19-Infektion ein Nebenbefund im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes aus anderem Anlass war oder im Krankenhaus erworben wurde.

PCR-Tests & Positivrate

Corona Fälle Bayern KW 46

Inzidenz Geimpft vs. Ungeimpft Bayern

Das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL), das die Daten in Bayern erfasst, rechnet die Fälle mit “unbekanntem” Impfstatus den Ungeimpften zu und verfälscht durch die Zählweise den Inzidenzwert von “Geimpft vs. Ungeimpft” massiv. 

etwa 0 %
der Cororna Fälle in Bayern in KW 46 hatten einen unbekannten Impfstatus und wurden automatsich der Gruppe der Ungeimpften zugerechnet

IMMUNITÄT

GEIMPFT

Definition: In den ersten 14 Tagen nach der vollständigen Impfung zählt ein Geimpfter als Ungeimpfter

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Impfung verhindert Corona Infektion zu
39%
Bei geimpften Personen sanken die Antikörpertiter in jedem Folgemonat um bis zu
40%
etwa 0 %
(relative) Wirksamkeit gegen eine schwere COVID-19-Erkrankung mit COVID-Impfstoffen von BioNTech, Moderna & AstraZeneca
Impfeffektivität gegenüber einer symptomatischen COVID-19-Erkrankung (Mittelwert der MW 44 bis 47) in der Altersgruppe 12-17 Jahre
90%
Impfeffektivität gegenüber einer symptomatischen COVID-19-Erkrankung (Mittelwert der MW 44 bis 47) in der Altersgruppe 18-59 Jahre
67%
Impfeffektivität gegenüber einer symptomatischen COVID-19-Erkrankung (Mittelwert der MW 44 bis 47) in der Altersgruppe +60 Jahre
66%
0 %
der Antikörper sind bereits 6 Monate nach der zweiten Impfung verschwunden
0,000002 Tote
pro Impfdose bei 12 bis 17 Jährigen* bei Verdachtsfallmeldungen nach der Impfung
(4507064 Personen in der Altersgruppe. 5 Todesfälle laut PEI Bericht bis zum 30.09.2021. Impfquote in der Altersgruppe am 30.09.2021 ca. 30% = ca. 2704238 Impfdosen)
0,00003 Tote
pro infiziertem 10 bis 19 Jährigen* im Zusammenhang mit COVID-19
(474203 Infektionen und 12 Todesfälle in der Altersgruppe)

*Daten nur für unterschiedliche Altersgruppen verfügbar

0 -fach*
erhöhte Quote für gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen für Covid Impfstoffe im Vergleich zum bisherigen Impfgeschehen aller Impfstoffe der 2000-2020
0 -fach*
erhöhte Quote für gemeldete Verdachtsfälle von schweren Nebenwirkungen für Covid Impfstoffe im Vergleich zum bisherigen Impfgeschehen aller Impfstoffe der 2000-2020
0 -fach*
erhöhte Quote für gemeldete Verdachtsfälle von Todesfällen für Covid Impfstoffe im Vergleich zum bisherigen Impfgeschehen aller Impfstoffe der 2000-2020

* Hochrechnungen über Impfdosen für 2000-2002 & 2020 mussten aufgrund fehlender Daten vorgenommen werden. Details der Berechnungen finden sich in nachfolgeder Tabelle. Links unterhalb der Tabelle

Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen

Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfungen

STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

GENESEN

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Immmunität verhindert erneute Corona Infektion zu
83%
Immunität verhindert schwere Erkrankung zu
92%
Bei genesenen Personen sanken die Antikörpertiter in jedem Folgemonat um weniger als
5%
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0 -fach
geringeres Risiko einer Hospitalisierung bei Genesenen gegenüber Geimpften
0 Jahr
nachgewiesener Schutz vor einer erneuten Infektion

UNGEIMPFT

Natürliche Immunität/Kreuzimmunität

der gesunden Blutspender hatten bereits Abwehrzellen, obwohl sie keine Antikörper gegen SARS-CoV-2 hatten und deren Immunsystem deshalb noch keinen Kontakt zum neuen Pandemie-Virus hatte. Die vorhandene Kreuzimmunität entstand durch frühere Erkältungen

Anteil ungeimpft

12-17
18-59
+60
0
Menschen sind ungeimpft

COVID-19 Fälle nach Impfstatus* in KW 44-47

* Ein Impfdurchbruch liegt vor, wenn bei einer vollständig geimpften Person eine PCR-bestätigte SARS-CoV-2 Infektion mit Symptomatik festgestellt wird.

* In Deutschland werden folgende Personen als “ungeimpft” gezählt: 1. Ungeimpfte 2. Personen mit unvollständiger Impfung 3. Personen bis 13 Tage nach der vollständigen Impfung 4. Genesene Personen ohne Impfung

COVID-19 Intensiv-/Notfallfälle nach Impfstatus* in KW 44-47

Anmerkung: Im Zeitraum waren in Deutschland 4 Personen im Alter von  12-17 Jahren auf Intensivstationen.

* Ein Impfdurchbruch liegt vor, wenn bei einer vollständig geimpften Person eine PCR-bestätigte SARS-CoV-2 Infektion mit Symptomatik festgestellt wird.

* In Deutschland werden folgende Personen als “ungeimpft” gezählt: 1. Ungeimpfte 2. Personen mit unvollständiger Impfung 3. Personen bis 13 Tage nach der vollständigen Impfung 4. Genesene Personen ohne Impfung

ANSTECKUNG & ÜBERTRAGUNG

Ansteckung & Übertragung in Haushalten

COVID-19: THERAPIEMÖGLICHKEITEN

Antikörper von Genesenen (Rekonvaleszentenplasma, RKP)
Die Betrachtung bisher verfügbarer Ergebnisse zeigt, dass der hochdosierte Einsatz von RKP bei sehr früher Gabe wirksam sein kann, um bei vulnerablen Personen mit hohem Risiko die

Entwicklung eines schweren COVID-19-Verlaufs zu verhindern

Ronapreve (Antikörper Therapie)
In Studien 

reduzierte

 die Kombi das Risiko von COVID-19-Patienten für 

Hospitalisierung oder Tod jeglicher Ursache um 70 %

 im Vergleich zu Placebo.
Paxlovid (Tabletten)
Die vorläufigen Ergebnisse der Studie EPIC-HR sind vielversprechend. Eine Zwischenanalyse zeigt, dass die Kombination aus PF-07321332 und Ritonavir bei Covid-19-Patienten mit einem hohen Risiko für einen schweren Verlauf das

Risiko von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen um 89 Prozent gegenüber Placebo senkt

Molnupiravir (Tabletten)
Das Mittel verringert die Fähigkeit des Coronavirus, sich in den Körperzellen zu vermehren, und bremst damit die Weiterentwicklung von COVID-19 ab. Einer klinischen Studie des Herstellers Merck Sharp & Dohme zufolge

halbiert Molnupiravir bei infizierten Patienten das Risiko einer Krankenhauseinlieferung und eines tödlichen Krankheitsverlaufs

LONG-COVID

0 %
mehr Meldungen über Symptome bei COVID-19 im Vergleich zu Influenza
0 %
der Genesenen hatte eine oder mehr Long-COVID Symptome innerhalb von 6 Monaten
0 %
der Genesenen hatte eine oder mehr Long-COVID Symptome innerhalb von 3-6 Monaten
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Long-COVID-Symptome aller Erkrankten (0-3 Monate nach der Infektion):

Angst/Depression
22.82%
Magen-Darm-Probleme
15.58%
Atembeschwerden
18.71%
Andere Schmerzen
11.6%
Müdigkeit
12.82%
Brust-/Halsschmerzen
12.6%
Kopfschmerzen
8.67%
Konzentrationsprobleme
7.88%
Muskelschmerz
3.24%
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Long-COVID-Symptome aller Erkrankten (3-6 Monate nach der Infektion):

Angst/Depression
15.49%
Magen-Darm-Probleme
8.29%
Atembeschwerden
7.94%
Andere Schmerzen
7.19%
Müdigkeit
5.87%
Brust-/Halsschmerzen
5.71%
Kopfschmerzen
4.63%
Konzentrationsprobleme
3.95%
Muskelschmerz
1.54%
Long-COVID

Long-COVID ist seltener als befürchtet

KINDER

Long Covid bei Kindern und Jugendlichen etwa gleich häufig mit und ohne Infektion

0 %
der positiv getesteten Personen hatten mindestens eines der Symptome für mindestens drei Monate nach der Infektion
0 %
der negativ getesteten Personen hatten mindestens eines der Symptome für mindestens drei Monate nach der Infektion

Long-COVID Symptome

KOLLATERALSCHÄDEN

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0
Zusätzlich akut vom Hungertod bedrohte Menschen
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0
Kinder unter 1, die von Krankheiten wie Diphtherie, Masern und Polio aufgrund von fehlender Impfungen durch die Auswirkungen der Pandemie bedroht sind
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0
Potenzielle zusätzliche Totgeburten infolge von Störungen des Gesundheitssystems
Zuwachs

wegen Belastungsstörungen bei Kindern & Jugendlichen bis 17 Jahre

der Kinder sind psychisch auffallend während der Pandemie

CORONA-MAßNAHMEN

Beschränkungen für Versammlungen von mehr als 10 Personen führten zu

0 %
Reduktion der täglichen Wachstumsrate der wöchentlich bestätigten COVID-19 Fällen

Schulschließungen führten zu

0 %
Reduktion der täglichen Wachstumsrate der wöchentlich bestätigten COVID-19 Fällen

Landesweite Maskenpflicht  an allen öffentlichen Orten führte zu 

0 %
Reduktion der täglichen Wachstumsrate der wöchentlich bestätigten COVID-19 Fällen
"Angesichts der Tatsache, dass die meisten OECD-Länder starke Maßnahmen zur sozialen Distanzierung in der Anfangsphase der COVID-19-Epidemie eingeführt haben, ist es überraschend, dass Forderungen "Zuhause zu bleiben" und "Einschränkungen der Bewegungsfreiheit" keinen Einfluss auf das Wachstum der Epidemie in dieser Zeit hatten."
virus-gd372ba0f5_640
Robert-Koch-Institut
Publikation Juni 2021

Schließungen von “nicht wesentlichen” Arbeitsplätzen (oder Home office) führten zu 

0 %
Reduktion der täglichen Wachstumsrate der wöchentlich bestätigten COVID-19 Fällen
Kontaktnachverfolgung und Test-Richtlinien hatten keinen Einfluss auf das Wachstum der Epidemie in der Anfangsphase. Möglicherweise, weil nicht alle Kontakte nachverfolgt wurden.
virus-gd372ba0f5_640
Robert-Koch-Institut
Publikation Juni 2021

WIE WIRKSAM DIE MASSNAHMEN IM EINZELNEN SIND, WEISS DIE REGIERUNG NICHT. DAS ERGAB EINE ANFRAGE DER FDP-BUNDESTAGSFRAKTION IM JULI 2021. ES SEI "DIE SUMME DER SCHUTZMASSNAHMEN", DIE INFEKTIONEN SINKEN LASSEN WÜRDEN*

*Anmerkung: Bei der Erforschung über die Effektivität von gebündelt eingesetzten Maßnahmen ist es grundsätzlich schwierig die Ergebnisse von einzelnen Maßnahmen zu bestimmen. Wie die obige RKI Studie zeigt, scheint dies für einige Corona-Maßnahmen jedoch gelungen zu sein.

VERGLEICHE

Jährliche Todesfälle

0 %
PASSIVRAUCHER
Raucher
COVID-19

Durchschnittswert aus den letzten 5 Jahren:

0 %
Verkehrstote

Jährliche Krankenhauspatienten

458.000 Krankenhauspatienten 2019
raucherspezifische Erkrankung
172.248 Krankenhausbehandlungen* 2020
COVID-19

*Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um Fälle, nicht Personen handelt, da verlegte Patienten entsprechend mehrfach zählen

KRITISCHE FRAGEN

"Solange nicht wissenschaftlich sicher belegt ist, dass die Impfung auch vor einer Weitergabe des Virus schützt, kommt eine unterschiedliche Behandlung von Geimpften gegenüber Nicht-Geimpften nicht in Frage."
- Januar 2021 -

Warum wurde entgegen der wissenschaftlichen Erkenntnis dennoch eine 3G (und teils 2G) Regelung eingeführt?

„Wenn wir jedem in Deutschland ein Impfangebot gemacht haben, dann können wir zur Normalität in allen Bereichen zurückkehren. [...] Und alle Einschränkungen fallen.“ Allerdings unter zwei Bedingungen: „Die Impfstoffhersteller halten ihre Lieferversprechen ein. Und es taucht keine Mutante auf, die den ganzen Impferfolg infrage stellt“
- März 2021 -

Ist die Impfung doch nicht so erfolgreich, wie es dargestellt wird oder gibt es einen anderen Grund, weshalb wir nicht zur Normalität zurückkehren?

„Als Genesenenausweis ist ein positiver PCR-Test für 6 Monate gültig. Die Durchführung eines Antikörpertests reicht nicht aus, um als genesene Person zu gelten.“

Aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Lage ergeben sich 2 zentrale Fragen:

1. Aufgrund welcher nachprüfbarer Tatsachen wird die rechtliche Entscheidung getroffen, dass Genesene Geimpften gegenüber rechtlich schlechter gestellt (Art. 3 Abs. 1 GG) und mithilfe des digitalen Impfausweises einen wesentlichen Teil ihrer Freiheitsrechte (Art. 2 Abs. 1 GG) nur sechs Monate (Geimpfte 12 Monate) lang zurückerhalten und danach wieder nachhaltigen Beschränkungen unterworfen werden?

2. Warum reicht ein Antikörpertest laut Rechtsverordnung nicht aus?

Impfdurchbruch = positiver PCR-Test MIT klinischen Symptomen bei vollständig geimpften Personen.

In den Kalenderwochen 36-39 waren laut RKI, 2585 Menschen über 60 Jahre mit COVID-19 hospitalisiert. 952 (36,8%) waren Personen mit Impfdurchbrüchen. Diese Zahl stellt aufgrund der eingeschränkten Betrachtung (Impfstatus bekannt und symptomatisch) allerdings nur 63% aller Fälle dar.

Müsste man nicht um die korrekte Anzahl von geimpften Hospitalisierten zu erfahren auch noch die Zahl der positiv getesteten Geimpften ohne Symptome hinzuzählen?

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